Essen-to-go: So geht’s müllfrei

Die aktuelle Situation führt dazu, dass wir nur noch Essen-To-go holen können. Wenn Essen in Einweg-Verpackungen mitgenommen wird, führt das zu viel Müll. Daher haben wir beim Stammtisch im April greift das Thema aufgegriffen und gezeigt, wie es müllfrei geht und wie man Restaurants findet, die mitmachen.

Zunächst geht es darum, ein passendes Gefäß zu finden. Es gibt tolle Behälter aus Glas oder Edelstahl, die auslaufsicher sind und teilweise auch warm halten. Behälter gibt es beispielsweise bei Kivanta oder beim Avocado Store. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Restaurants und Imbisse offen sind, mitgebrachte Behältnisse zu befüllen. Am einfachsten erkennt man solche Betriebe, wenn man nach den Aufkleber von „Brings mit“ oder „Einmal ohne bitte“ Ausschau hält.

Also einfach mutig voranschreiten und beim Bestellen gleich nachfragen, ob man sein eigenes Gefäß mitbringen kann. Dazu muss man natürlich zeitlich so agieren, dass die Gefäße rechtzeitig dort sind. Am besten ist es sicherlich, wenn man dann direkt drauf wartet. Wie man mit eigenen Gefäß einkaufen oder essen holen kann und welche Hygieneregeln gelten, könnt ihr in unserem Artikel „Müll vermeiden in Zeiten von Corona“ lesen.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch eine Menge Pfandsysteme, die auch bei Essen-to-go auf Mehrwegsystem setzen. Welche es gibt, haben wir in unserem Artikel „Pfandbehälter für Essen-to-go“ zusammengestellt. Also, Gefäß einpacken und das nächste Mal den Salat oder das Curry im eigenen oder im Pfandbehälter holen. Guten Appetit!

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